Die TuS- ler hatten zu Spielbeginn wieder erheblich Mühe in die Partie zu finden. Viele Fahrkarten und Ballverluste verhinderten es, dass man sich bereits schon früh absetzen konnte. Auch passten die Laufwege in der Abwehr nicht wirklich und man mühte sich über 2:2, 4;4, 4:6 wieder bis zum 7:7. Von hier an lief’s nun besser im TuS- Angriff und bis zur Pause war man immer mit 2-3 Toren in Front, so dass auch beim 14:12 die Seiten gewechselt wurden.
Im zweiten Durchgang waren die TuS- ler dann präsenter. Im Angriff wurden die Chancen besser genutzt und auch hinten stand man sicherer. Nicht zuletzt dank der konstant guten Leistung beider TuS- Torhüter, die ein ums andere Mal die Kohlen aus dem Feuer holten.
Mit zunehmendem Spielverlauf wurde der TuS seiner Favoritenrolle gerecht und lieferte vor allem in den letzten zehn Spielminuten eine richtig gute Leistung ab.
