Eine viel zu passive Abwehr ließ die Gäste immer wieder zu besten Torchancen kommen. Der TuS hatte bis zur 43. Minute die Hälfte seines Vorsprungs eingebüßt (20:16) Einzig Hans Jürgen Haas im Tor verhinderte, daß die Gäste noch näher herankamen. Nun nahmen auch die Nicklichkeiten auf beiden Seiten zu und die Zeitstrafen häuften sich. Der TuS fing sich wieder etwas und konnte den Vorsprung bis zum Ende der Partie wieder auf 34:26 ausbauen. Die deutlichen Defizite in der Abwehr sowie die leider nicht immer vorhandene Disziplin sind die Baustellen an welchen das Trainergespann dringend arbeiten muß. Gegen stärkere Gegner der Bezirksklasse kann man mit dieser Leistung nicht bestehen.
