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Ein Ausflug an den Bodensee, tolles Wetter, was isch des schee. Das Handballspiel mit Nichten, darauf konnte man verzichten. Wie bei einer Kaffeefahrt ging schon die Aufwärmphase los und dies sollte sich auch zu Beginn des Spieles nicht ändern. 5 Gegentreffer in einer Halbzeit lassen auf eine gute Abwehrarbeit und eine gute Torhüterleistung schließen.

6 selbst erzielte Treffer sprechen allerdings nicht gerade für eine gute Offensivarbeit. Einige gute Torchancen wurden vergeben. Zudem wurde zu oft die Verantwortung im Abschluss an die Mitspielerinnen übergeben, getreu dem Motto:“ nimm du de Ball ich hab ne Torchance!“ Zu Beginn hatte Pfullendorf einige Chancen aus dem Rückraum, da unsere Abwehr zu sehr auf am Kreis klebte und den Rückraumschützen zu viel Platz ließen. Die Umstellung auf 5-1 gab der Abwehr noch mehr Stabilität. Keine Angst vor „großen Tieren“ dachte sich wohl auch Madeleine Lauble, die auf der vorgezogenen Position so ziemlich alles abräumte, was  Torgefahr bringen könnte. Die zweite Halbzeit gestaltete sich zunächst ausgeglichen, wobei beide Mannschaften ihre Chancen besser nutzten. Erst in der 55 Minute konnten wir uns durch einige Tempogegenstöße beim Stande von 13:17 etwas deutlicher absetzen. Pfullendorf konnte sich zwar nochmals auf zwei Tore herankämpfen, allerdings ließen wir uns den Sieg nicht mehr nehmen. Sicher kein schönes Spiel, aber am Ende zählen nur die beiden Punkte die wir beim 15:19 aus Pfullendorf entführen konnten.