TuS Banner 2013
SlideBar

Riege I Berlin 2Die Frauenriege I des TuS Gutach unternahm ihren Jahresausflug heuer nach Berlin. „Ein rundum gelungenes Wochenende!“ so die einhellige Meinung der Damen, als sie wieder am Bahnhof Hausach ankamen. Von Donnerstag bis Sonntag verbrachte man erlebnisreiche Tage in Berlin und hatte viel Spaß miteinander.

Gleich am Donnerstagabend gab’s den ersten Höhepunkt. Zum Abendessen landete man zufällig neben dem ZDF- Hauptstadtstudio und konnte live bei der Fernsehdiskussion „Maybritt Illner“ dabei sein. Der Freitag stand im Zeichen von „Sightseeing“. Bereits von zu Hause aus hatte Übungsleiterin Gerlinde Aberle eine Führung im Reichstag gebucht. Außerdem unternahmen die Sportlerinnen eine Stadtrundfahrt, bei der sie vieles über Berlin und seine Geschichte und Sehenswürdigkeiten erfuhren. Das Abendprogramm konnte wieder nicht besser sein. Die TuS- lerinnen besuchten eine Revue im „Friedrichstadtpalast“, deren Programm und Darsteller ihresgleichen sucht.

Riege I Berlin 3Kaum zu toppen sollte diese Revue gewesen sein, doch auch der Samstag brachte noch eine Überraschung. Zunächst stand eine Spreefahrt auf dem Programm, während der die Turnerinnen auf ein Plakat aufmerksam wurden, nach dem ein Gartenfest im Schloss Bellevue stattfand. „Das müssen wir hin“, so die einhellige Meinung, „wenn der Bundespräsident zum Gartenfest einlädt.“ Gesagt, getan. Nach Personen- und Taschenkontrolle flanierten die Gutacherinnen durch den wunderschönen Gartenpark beim Schloss Bellevue und warteten auf den Auftritt des Bundespräsidenten und seiner Frau. Zunächst sprachen beide einige Worte auf eine Bühne und dann mischten sie sich unters Volk. Der einen oder anderen gelang sogar ein Selfie mit Deutschlands oberstem Politiker. Beeindruckt von der Natürlichkeit der Steinmeiers machten sich die TuS- lerinnen noch zum Wannsee etwas außerhalb Berlins auf. Hier galt es noch die Tücken der S- Bahn zu überwinden, denn die Hälfte der Gutacherinnen schaffte es noch in den Zug, während die anderen vor verschlossenen Türen standen. Zur Erheiterung aller stellten die wartenden jedoch fest, dass die anderen in die falsche Richtung unterwegs waren. Mit dem nächsten Zug und unter großem Gelächter kamen sie wieder zurück zum Ausgangspunkt, von wo aus dann alle gemeinsam die Fahrt an den Wannsee antraten. Am Sonntagvormittag ging’s dann mit dem Zug und vielen Eindrücken wieder zurück in den Schwarzwald. „Mehr hätten wir in diesen vier Tagen wirklich nicht erleben können!“ stellte eine der Damen fest.